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Am 8. Mai 1945 endet mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands der Zweite Weltkrieg in Europa. Noch wenige Monate zuvor hatte Willy Brandt vor SPD-Mitgliedern in Stockholm über „Deutschlands außenpolitische Stellung nach dem Kriege“ gesprochen. Die Frage nach einer europäischen Nachkriegsordnung und der zukünftigen Rolle Deutschlands beschäftigt den jungen Sozialdemokraten im skandinavischen Exil immer wieder. Im Herbst 1945 kehrt er als norwegischer Staatsbürger schließlich nach Deutschland zurück. 1947 zieht er in das geteilte Berlin. Es ist der Beginn einer besonderen politischen Karriere.
Vor welchen wichtigen Lebensentscheidungen stand der damals 31-jährige Willy Brandt bei Kriegsende? Welche politischen Ideen und Vorstellungen brachte er aus seiner Zeit im Exil nach Deutschland mit? Wie vollzog sich sein Aufstieg in der wiedergegründeten SPD?
Aus Anlass des 80. Jahrestags des Kriegsendes laden wir Sie auf eine akustische Zeitreise in das Forum Willy Brandt Berlin ein. Folgen Sie uns per Telefon in eine der entscheidenden Phasen im politischen Leben des späteren Bundeskanzlers und Friedensnobelpreisträgers.
Telefonführung mit Britta Tenczyk.
Die Buchung erfolgt direkt über die Webseite.

"Bei Anruf Kultur" wird durch die Aktion Mensch, die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien und den Fonds „Kultur für alle!“ gefördert, wofür wir uns herzlich bedanken.
Cora Kelma
Buchungsmanagement "Bei Anruf Kultur"
